Als Selbständiger bist/wirst du dein eigener Chef

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beschäftigter Selbständiger (KI generiert)
erfolgreiche Selbständige (KI generiert)

Du bist Selbständig und sucht nach dem nächsten Schritt, denn ...

Selbständige sind ihr eigener Chef, besitzen aber in Wahrheit meist „ihren eigenen Job“ und tauschen – wie Angestellte – direkt Zeit gegen Geld, nur mit mehr Freiheit und mehr Verantwortung. Sie stehen auf der linken Seite des Quadranten und haben damit hohe Abhängigkeit von der eigenen Arbeitsleistung, oft unregelmäßiges Einkommen und begrenzte Skalierbarkeit.

Denk mal über diese Sätze als Selbständiger nach...

  • „Als Selbständiger arbeitest du für dich – aber oft rund um die Uhr, weil dein Umsatz direkt an deine persönliche Leistung gekoppelt ist.“
  • „Du bist dein größter Asset, aber auch dein größtes Risiko: Fällst du aus, fällt meist auch dein Einkommen aus.“
  • „Im Selbständigen-Quadranten besitzt du keinen Job, du bist der Job – Zeit und Know-how fließen direkt in jede Rechnung.“
  • „Freiheit bei der Arbeitszeit, Abhängigkeit beim Cashflow: Viele Selbständige genießen Unabhängigkeit, erleben aber starke Einkommensschwankungen.“
  • „Die linke Seite des Quadranten bedeutet: Du tauschst Zeit gegen Geld, nur mit mehr Verantwortung, höherem Risiko und meist weniger Sicherheit als Angestellte.“

Willst du als Selbständiger von...

  • Arbeiten für eigene Kunden/Projekte, oft allein oder mit kleinem Team, und tragen die volle Verantwortung für Umsatz, Akquise und Qualität.
  • Dein Einkommen ist stärk schwankend als bei Angestellten, dafür besteht mehr Kontrolle über Aufträge, Preise und Positionierung.
  • Dein Hauptlimit ist die eigene Zeit: Mehr Umsatz bedeutet fast immer mehr Stunden, mehr Stress oder höhere Stundensätze.

zu am Anfang nebenberuflich ein zweites Einkommen aufbauen

Was kann ich als Selbständiger tun?

Nutze deine Stärke als Selbständiger – Expertise, Flexibilität, Umsatzhebel – aber baue parallel Systeme, die Einkommen erzeugen, auch wenn du nicht aktiv arbeitest. Ziel ist der Weg von „Ich bin das System“ hin zu „Ich besitze Systeme und Assets“, also der Übergang in die Quadranten Unternehmer (Business Owner) und Investor (I).

Praktische Hebel als Beispiel:

  • Skalierbare Angebote entwickeln: Online-Kurse, Memberships, digitale Produkte, Lizenzen oder Templates, die einmal erstellt und vielfach verkauft werden können.
  • Dienstleistungen standardisieren: Statt nur individuell nach Stunden zu arbeiten, klar definierte Pakete und Prozesse schaffen, die später delegierbar sind.
  • Team & Outsourcing: Schrittweise Aufgaben wie Buchhaltung, Design, Kundenservice oder Technik abgeben, um deine Zeit für „High-Value-Aktivitäten“ (Vertrieb, Strategie, Produktentwicklung) freizumachen.

Finanzielle Freiheit für Selbständige

  • Klare Cashflow-Steuerung: Fixe Unternehmer-Gehalt-Auszahlung, Rücklagen für Steuern, Notgroschen und Business-Reserven, damit Schwankungen dich nicht aus der Bahn werfen.​
  • Überschüsse investieren: Gewinn nicht nur ins Business zurückpumpen, sondern gezielt in Assets wie ETFs, Immobilienbeteiligungen oder Unternehmensbeteiligungen investieren, um einen Investor-Cashflow aufzubauen.​
  • Bewusster Quadranten-Plan: Schriftlich festlegen, welchen Anteil deines Einkommens du in 3–5 Jahren aus S, B und I beziehen willst – und dann deine Angebots- und Investitionsstrategie genau darauf ausrichten.​

„Als Selbständiger hast du die perfekte Basis, um echte finanzielle Freiheit zu erreichen – wenn du aufhörst, nur Zeit zu verkaufen, und beginnst, Systeme und Assets zu bauen.“

„Dein Ziel ist nicht, noch härter selbstständig zu arbeiten, sondern dich selbst überflüssig zu machen: durch skalierbare Angebote, ein starkes Team und clevere Investments.

Stufe 1: Konten System einrichten

  • Geschäftskonto (Einnahmenkonto)
    Hier gehen alle Einnahmen ein.
    Von diesem Konto verteilst du regelmäßig (z. B. wöchentlich oder monatlich) auf die anderen Konten.
  • Steuerkonto:
    Rücklagen für Einkommensteuer, Umsatzsteuer und ggf. Gewerbesteuer.
    Faustregel: 30–40 % der Einnahmen (abhängig von deiner Steuerlast).
    Vorteil: Du bist vorbereitet und vermeidest böse Überraschungen.
  • Betriebskostenkonto
    Für alle laufenden geschäftlichen Ausgaben (Miete, Software, Marketing etc.).
    Plane hier einen festen Prozentsatz deiner Einnahmen.
  • Privatkonto
    Dein „Gehalt“ als Selbständiger.
    Überweise dir regelmäßig einen festen Betrag, um private Ausgaben zu decken.
    So trennst du klar zwischen Business und Privat.
  • Rücklagen-/Investitionskonto:
    Für Notfälle, Investitionen oder Altersvorsorge.
    Ziel: Sicherheit und Wachstum.

Stufe 2: Steuern clever steuern

  • Rücklagen sofort abziehen.
    Hier…
  • Abschreibungen nutzen
    Rücklagen…
  • Vermeide Vorrauszahlungsfallen
    Für …

Stufe 3: Zeitfreiheit schaffen

  • Automatisiere Prozesse:
    Nutze Tools und Systeme, um Zeit zu sparen.
  • Baue ein skalierbares Geschäftsmodell:
    Online-Kurse, digitale Produkte, Lizenzmodelle
  • Delegiere Aufgaben:
    Outsourcing oder Mitarbeiter einstellen, um dich aus dem Tagesgeschäft zu lösen.
  • Investiere Gewinne:
    Nicht alles reinvestieren, baue Vermögenswerte außerhalb deines Business auf.
  • Denke wie ein Unternehmer, nicht wie ein Selbständiger: Ziel ist es, ein System zu schaffen, das ohne dich funktioniert.

Ich will als Selbständiger mir was aufbauen

Warum eine Selbständigkeit neben dem Job?

  • Mehr finanzielle Sicherheit und Unabhängigkeit
  • Zusätzliche Einnahmen für Investitionen
  • Einstieg in unternehmerisches Denken
  • Vorbereitung auf den Wechsel in andere Cashflow-Quadranten (U = Unternehmer, I = Investor)

Die größten Herausforderungen

  • Zeitmanagement: Job + Business unter einen Hut bringen
  • Rechtliche Aspekte: Anmeldung, Steuern, Genehmigungen
  • Fokus: Nicht alles gleichzeitig starten, sondern strategisch vorgehen

Deine neuen Einkommensquellen als Selbständiger

1. Dienstleistungen (Freelancing)

  • Beispiele: Grafikdesign, Webentwicklung, Coaching, Übersetzungen
  • Vorteil: Schnell startbar, geringe Kosten
  • Nachteil: Zeit gegen Geld – begrenzt skalierbar

2. Digitale Produkte

  • Beispiele: Grafikdesign, Webentwicklung, Coaching, Übersetzungen
  • Vorteil: Schnell startbar, geringe Kosten
  • Nachteil: Zeit gegen Geld – begrenzt skalierbar

3. Affiliate-Marketing / Vermittlungsprovision erhalten

  • Empfehlung von Produkten/Dienstleistungen gegen Provision
  • Vorteil: Kein eigenes Produkt nötig
  • Nachteil: Abhängigkeit von Plattformen und Traffic

4. E-Commerce & Dropshipping / Sachen im Internet verkaufen

  • Verkauf physischer Produkte über Online-Shops
  • Vorteil: Skalierbar, automatisierbar
  • Nachteil: Konkurrenz, Logistik, Marketingkosten

5. Content Creation / Veröffentlichung von Inhalten

  • YouTube, Podcast, Blog
  • Vorteil: Langfristig hohe Reichweite und Monetarisierung
  • Nachteil: Geduld und Konsistenz erforderlich

Was muss ich machen um Selbständiger zu werden?

1. Rechtliche Basis klären

  • Kleingewerbe anmelden (in Deutschland: Gewerbeamt)
  • Steuerliche Pflichten beachten (Einnahmen versteuern)

2. Zeitmanagement

  • Feste Zeitfenster für dein Business (z. B. 5–10 Stunden pro Woche)
  • Automatisierung nutzen (Social Media Tools, Zahlungsabwicklung)

3. Business-Modell wählen

  • Starte mit einem Modell, das zu deinen Fähigkeiten passt
  • Fokus auf Skalierbarkeit (digitale Produkte, Automatisierung)

4. Marketing & Sichtbarkeit

  • Social Media nutzen
  • Website oder Landingpage erstellen
  • Netzwerken (LinkedIn, Branchen-Communities)

5. Finanzplanung

  • Gewinne reinvestieren (z. B. in Werbung oder Investments)
  • Ziel: Passives Einkommen aufbauen